Kurzbiographie

 

Die Sopranistin Simone Krampe wuchs im Kreis Gütersloh auf und studierte an den Musikhochschulen Köln/Wuppertal und Mannheim.

 

Ihre ersten Opernpartien führten sie u.a. an die Theater Aachen, Theater Heidelberg und Nationaltheater Mannheim.

In der Spielzeit 2016/17 und 2017/18 war Simone Krampe im Opernstudio am Landestheater Detmold engagiert. Zu ihren Partien zählten u.a. Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, Gretel  in Humperdincks Hänsel und Gretel und Iphis in Händels Jephtha.

 

Im August 2017 sang die Sopranistin zudem die Rolle der Hanna Glawari in Lehárs Die lustige Witwe im Rahmen der Opernakademie Bad Orb. Diesen Sommer übernahm sie die Hauptrolle der Jo in der Uraufführung Tausend Jahre und ein Tag im Rahmen des Kunst-am-Kai-Festivals Lübeck.

 

In der Spielzeit 2018/19 wird Simone Krampe als Gretel in "Hänsel und Gretel", als Julia de Weert in "Vetter aus Dingsda" und als Solistin in Operettenkonzerten an das Landestheater Detmold zurückkehren. Zudem wird sie die Solo-Sopranpartie von "Carmina Burana" am Theater Lüneburg singen.

 

Auch als Konzertsängerin ist Simone Krampe aktiv. Ihr Repertoire umfasst Werke wie das Weihnachtsoratorium, die Johannes-Passion (J.S. Bach), Die Schöpfung (J. Haydn), die c-Moll-Messe (W.A. Mozart), Elias, Lobgesang (F. Mendelssohn-Bartholdy), sowie das Oratorio de Noel (C. Saint-Saens). Sie war u.a. in der Philharmonie Essen, dem Saalbau Neustadt und dem Schleswiger Dom zu hören. Der Verband deutscher Konzertchöre führt sie als Solistenempfehlung auf.

 

Simone Krampe ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands, des Edith-Stein- und des Deutschland-Stipendiums, sowie von Live Music Now. 2015 wurde ihr der Mozart-Preis der Mozartgesellschaft Kurpfalz verliehen. 2017 gewann sie im Duo mit dem Pianisten Dominik Stadler den Alumni-Interpretationswettbewerb der HfM Detmold und erhielt den Nachwuchspreis des Detmolder Theaterpreises.