Kurzbiographie

 

Die Sopranistin Simone Krampe wuchs im Kreis Gütersloh auf und studierte an den Musikhochschulen Wuppertal und Mannheim.

 

Ihre ersten Opernpartien führten sie an das Theater Aachen (Orpheus 4, sweetieorpheus_27 - UA von O. Hübner), Theater Heidelberg (Arminda, La Finta Giardiniera - Mannheimer Opernschulproduktion) sowie an das Theater Bamberg (1. Dame, Die Zauberflöte). 2016 stand sie am Nationaltheater Mannheim als Angelica in der UA AMOR nach G.F. Händel auf der Bühne.

 

Seit der Spielzeit 2016/17 ist Simone Krampe im Opernstudio des Landestheaters Detmold engagiert. Zu ihren Partien zählen u.a. Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, Gretel und Sand-/Taumännchen in Humperdincks Hänsel und Gretel, Komtesse Stasi in Kálmáns Die Csárdásfürstin und Iphis in Händels Jephtha, sowie Pamina in der Kinderoper Die kleine Zauberflöte.

Im August 2017 sang Simone Krampe zudem die Rolle der Hanna Glawari in Lehárs Die lustige Witwe im Rahmen der Opernakademie Bad Orb.

 

Im Konzertfach umfasst ihr Repertoire Werke wie das Weihnachtsoratorium, die Johannes-Passion (J.S. Bach), Die Schöpfung (J. Haydn), die c-Moll-Messe (W.A. Mozart), Elias, Lobgesang (F. Mendelssohn-Bartholdy), sowie das Oratorio de Noel (C. Saint-Saens). Sie war u.a. in der Philharmonie Essen, dem Saalbau Neustadt und dem Schleswiger Dom zu hören.

 

Der Verband deutscher Konzertchöre führt sie als Solistenempfehlung auf.

 

Die Sopranistin ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands, des Edith-Stein- und des Deutschland-Stipendiums, sowie von Live Music Now. 2015 wurde ihr der Mozart-Preis der Mozartgesellschaft Kurpfalz verliehen. Im Rahmen des Detmolder Theaterpreises 2017 wurde Simone Krampe der Nachwuchspreis verliehen. Zusammen mit dem Pianisten Dominik Stadler gewann sie im Oktober den Alumni-Interpretationswettbewerb der HfM Detmold.